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Thread: Phoenix Treiber Frage

  1. #1
    jusufs Gast

    Default Phoenix Treiber Frage

    Hallo,

    bitte um folgende Information:

    Bitte um Spezifikation von der Menge der Connections (Kommunikationen zur Phoenix Contacts Unterstationen) bei Verwendung des nativen PhoenixContact (ProConOS) Treiber. Ist dies abhangig von der Lizenz der Datenpunkte ?

    Welchen Vorteil hat Benutzung mehrerer Instanzen vom demselben Treiber ?
    Wir haben cca. 80 Phoenix Unterstationen anzubinden.
    Mehrere Instanzen sehe ich fur bestimmte zusammenhangende Unterstationegruppen als sinnvoll.

    Bedanke mich fur Hilfe voraus.
    Attached Thumbnails Attached Thumbnails Phoenix_Treiber.jpg   Phoenix_ProConOS.jpg  

  2. #2
    Join Date
    30.05.2007
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    105

    Default Re: Phoenix Treiber Frage

    Hallo,

    Der Treiber kann bis zu 256 Verbindungen verwalten.

    Es kann vorteile haben mehrere Instanzen des Treibers zu verwenden.

    Hierzu gab es schon einen Artikel in der COPA-DATA Zeitschrift Information Unlimited nr. 20

    Wenige Treiber, viele Verbindungen. Oder: viele Treiber,
    wenige Verbindungen. Was ist zu beachten?


    Im Zusammenhang mit Treibern, die mehrere Verbindungen erlauben,
    bzw. besonders bei großen Projekten stellt sich manchmal die Frage, ob
    man nur einen Treiber verwenden und darauf alle Verbindungen projektieren
    sollte oder man besser mehrere Treiber einsetzt?
    Verwendet man Windows CE, so stellt sich diese Frage erst gar nicht.
    Hier kann ein Treiber nur einmal gestartet werden, womit es unumgänglich
    ist, alle Verbindungen auf diesem einen Treiber anzulegen. Auf dem
    PC hingegen kann ein Treiber mehrfach gestartet werden.

    Unabhängigkeit der verbindung
    Das wohl kräftigste Argument für die Wahl mehrerer Treiber ist die Unabhängigkeit
    der Verbindungen. Die einzelnen Verbindungen der Treiber
    werden nacheinander abgearbeitet. Im Störfall wird eine Verbindung
    mehrfach abgefragt, bevor zur nächsten Verbindung gewechselt wird. Ist
    also eine Steuerung in der Liste nicht erreichbar, kann sich dies negativ
    auf die Updatezeiten der übrigen Verbindungen auswirken. Gegensteuern
    kann man in diesem Kontext, indem man die Fehlerwartezeit erhöht.

    Speicher-grundlast
    Hat man sehr viele Verbindungen und legt für jede Verbindung einen
    Treiber an, ist zunächst mit einer Speicher-Grundlast von ca. 5 – 12 MB
    zu rechnen, was zum Beispiel bei 100 Verbindungen immerhin schon eine
    Speicherauslastung von circa 1 GB verursachen würde. Bei einer derartigen
    Auslastung wäre es durchaus sinnvoll, einige Verbindungen zusammenzufassen.
    Im konkreten Beispiel – Anlegen von 10 Verbindungen pro
    Treiber – reduziert sich die Treiberanzahl auf 10, die Speichergrundlast
    beträgt somit nur noch etwa 100 MB.

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